Drei Fachkräfte besprechen in einer Stadionlounge ein Modell der Spielstätte, dahinter das leere Stadion
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FernstudiumCheck Award 2026: Top-Fernhochschule
Von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen, Zulassungsnummer 1155023 Staatlich zugelassen – Nr. 1155023 Die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht prüft Fernstudien­gänge auf Vertragsbedingungen und Werbeaussagen.
Betriebs­wirtschafts­lehre (B.A.) · Schwerpunkt im Fernstudium

BWL: Sport­management

Bachelor of Arts (B.A.)

Abschluss: Betriebs­wirtschafts­lehre (B.A.) – Schwerpunkt Sport­management

180 ECTS

Vollwertiges Bachelor­studium

36–72 Monate

Mindest­studien­zeit bis flexible Verlängerung

Jederzeit starten

Täglicher Studienstart

100 % online

Digital und orts­unabhängig

Einführung
Sportökonomie studieren: Das Business hinter dem Sport verstehen

Professioneller Sport ist längst mehr als Wettkampf und Vereinsleben. Klubs, Ligen, Arenen, Sportvermarkter, Agenturen, Marken, Veranstalter und digitale Plattformen bewegen erhebliche Umsätze und konkurrieren um Reichweite, Sponsoren, Medienpräsenz, Fans und zahlende Kundschaft. Genau hier beginnt Sportökonomie: bei der Frage, wie sportliche Angebote wirtschaftlich organisiert, vermarktet und weiterentwickelt werden.

An der EHiP studierst du Sportökonomie nicht als separat benannten Bachelor­abschluss, sondern im B.A. Betriebs­wirtschafts­lehre. Von insgesamt 180 ECTS entfallen 35 ECTS auf den Schwerpunkt Sport­management. Dort beschäftigst du dich mit Organisation und Prozessen im Sport, Kommunikation, Sportökonomie, Sport­marketing und Sponsoring, Sportrecht, digitalen Geschäftsmodellen sowie Sportevents und Event­management.

Damit verbindest du ein breites betriebs­wirtschaftliches Fundament mit einem klaren Sportbusiness-Profil. Du lernst, wirtschaftliche Entschei­dungen im Sportmarkt einzuordnen, Geschäftsmodelle und Vermarktungsansätze zu bewerten und sportbezogene Angebote aus Management­perspektive weiterzuentwickeln – ohne Trainer-, Therapie- oder sportwissenschaftliche Berufsqualifikationen zu ersetzen.

Für wen Sportökonomie im BWL-Fernstudium passt

Der Schwerpunkt passt besonders zu dir, wenn du …

  • bereits im professionellen Sport, bei einem Sportanbieter, einer Agentur, einem Veranstalter, einer Sportstätte oder einem sportnahen Unternehmen arbeitest und dein wirtschaftliches Profil ausbauen möchtest,
  • Sponsoring, Vermarktung, Events, digitale Angebote oder Business Development im Sport betreust und Entschei­dungen stärker betriebs­wirtschaftlich fundieren willst,
  • dich für die wirtschaftliche Seite von Profiklubs, Ligen, Arenen, Sportmarken, Medien- und Vermarktungsunternehmen interessierst,
  • Sport nicht nur als Organisation oder Vereinsbetrieb, sondern als Markt mit Geschäftsmodellen, Erlösquellen, Partnerschaften und professioneller Vermarktung verstehen möchtest,
  • einen breiten BWL-Bachelor suchst und dich gezielt für Sportökonomie und Sportbusiness profilieren möchtest.

Was du in Sportökonomie und Sportbusiness lernst

  • Die wirtschaftlichen Besonderheiten des Sportmarkts und unterschiedlicher Sportorganisationen einordnen.
  • Sportbezogene Geschäftsmodelle und Erlöslogiken aus betriebs­wirtschaftlicher Perspektive analysieren.
  • Sport­marketing, Sponsoring und Partnerschaften konzeptionell und wirtschaftlich bewerten.
  • Sportrechtliche Rahmen­bedingungen erkennen und ihre Relevanz für Managemententscheidungen einordnen.
  • Sportevents aus wirtschaftlicher und organisa­torischer Perspektive planen und beurteilen.
  • Digitale Geschäftsmodelle und Angebote im Sport auf Marktpotenzial und wirtschaftlichen Beitrag prüfen.
  • Organisation, Kommunikation, Vermarktung und wirtschaftliche Steuerung zu einer integrierten Sportbusiness-Perspektive verbinden.

Sportökonomie im BWL-Studium oder Bachelor Sport­management?

Beide Studienwege führen in die Sportbranche – aber aus einer unterschiedlichen akademischen Perspektive. Beim BWL-Schwerpunkt Sport­management bleibt Betriebs­wirtschafts­lehre der Kern deines Studiums. Von insgesamt 180 ECTS setzt du 35 ECTS auf Sport­management und entwickelst damit ein wirtschaftliches Profil für Sportökonomie und Sportbusiness.

Der eigenständige B.A. Sport­management richtet das gesamte Studium auf die Sportbranche aus und bietet zusätzliche Vertiefungsmöglichkeiten, zum Beispiel im Breitensport und Vereinsmanagement, E-Sport, Leistungs- und Profisport oder Sport­marketing. Er ist deshalb der direktere Weg, wenn Sport­management als Branche den Kern deines gesamten akademischen Profils bilden soll.

Der BWL-Schwerpunkt passt dagegen besonders, wenn du dich als Betriebswirt*in positionieren und Sport als Wirtschaftsmarkt vertiefen möchtest – etwa für Sponsoring, Vermarktung, Business Development, Events, digitale Geschäftsmodelle oder kaufmännische Aufgaben in professionell geführten Sportorganisationen und Sportunternehmen.

Beide Wege sind Managementstudiengänge. Keiner der beiden ersetzt Trainerlizenzen, sporttherapeutische Qualifikationen oder andere berufs- beziehungsweise verbandsrechtlich geregelte Nachweise.

Dein Lernalltag

4 Gründe für dein Fernstudium an der EHiP!

Dein Studium läuft vollständig digital und folgt deinem individuellen Studienrhythmus. Im Online-Campus myFOCUS findest du Lern­materialien, Prüfungen und Betreuung gebündelt an einem Ort.

Praxisorientiert & Digital Skills

Profitiere von praxisrelevanten Studieninhalten und digitalen Kompetenzen, die deine Ausgangsposition und Karriere­perspektiven stärken.

Konstruktiver Austausch

Deine Professor*innen und Dozent*innen begegnen dir auf Augenhöhe und unterstützen dich mit ihrer Leidenschaft zum Fach.

Mit uns bist du einen Schritt voraus

In allen Studiengängen sind die Schlüssel­qualifikationen der Zukunft fest verankert: Digitali­sierung, Nachhaltigkeit und Europäisierung!

Persönliche Betreuung

Wir begleiten dich persönlich, menschlich und zuverlässig, damit du sorgenfrei und erfolgreich studieren kannst.

Zusammenfassung
Dein Studium kurz und knapp

Alle Daten und Fakten für Sport­management auf einen Blick:

Online-Prüfungen

Deine Prüfungen legst du online ab – orts­unabhängig und im Rahmen der geltenden Prüfungsordnung.

Dein Lerntempo

Plane dein Studium innerhalb von bis zu 72 Monaten entlang deiner persönlichen Zeitressourcen.

Täglicher Studienstart

Lerne orts­unabhängig und starte täglich.

Studiengebühren

Drei klar ausgewiesene Finanzierungs­modelle: Sprint, Balance und Flex.

Staatlich anerkannt & ZFU-zugelassen

Studiere ohne Abitur oder NC
ZFU: 1155023

 
Dein Abschluss

Betriebs­wirtschafts­lehre (B.A.) – Schwerpunkt Sport­management

Inhalte deines Sportökonomie-Schwerpunkts im BWL-Studium

Der offizielle Schwerpunkt Sport­management umfasst 35 ECTS innerhalb des 180-ECTS-Bachelors Betriebs­wirtschafts­lehre. Seine sieben Module bilden die wirtschaftlichen, organisa­torischen, rechtlichen und kommunikativen Besonderheiten des Sportmarkts ab.

Du beschäftigst dich mit Organisation und Prozessen im Sport, Kommunikation, Sportökonomie, Sport­marketing und Sponsoring, Sportrecht, digitalen Geschäftsmodellen sowie Sportevents und Sport­event­management. Damit entsteht ein Sportbusiness-Profil, das wirtschaftliche Steuerung mit den besonderen Marktbedingungen des Sports verbindet.

Der Schwerpunkt betrachtet Sport deshalb nicht primär als Trainings- oder Vereinsalltag, sondern als Wirtschaftsbranche: mit professionellen Organisationen, Vermarktungsmodellen, Partnerschaften, Veranstaltungen und digitalen Angeboten.

ModulECTS
Wissen­schaftliches Arbeiten, Präsentations- & Arbeitstechniken5
Wirtschaftsmathematik: Grundlagen & Anwendungen5
Einführung in die Betriebs­wirtschafts­lehre5
Grundlagen der Unternehmens­führung & Leadership5
Grundlagen, Recht, Zivilrecht (Wirtschaftsrecht)5
Marketing: Grundlagen & Instrumente5
Einführung in die Informations­technologie5
Statistik5
Economics / Einführung in die Volkswirtschaftslehre5
Accounting 1: Einführung ins Rechnungswesen5

 

ModulECTS
Personalwesen, Mitarbeiterführung & kollaboratives Arbeiten5
Projekt- & Qualitäts­management5
Digitale Geschäftsmodelle5
Strategisches Management5
Investition & Finanzierung5
Betriebliches Management & Controlling5
Beschaffung & Logistik5
Organisation & Prozesse5
Das agile Unternehmen: Arbeitsweisen, Tools & Strukturen5
Accounting 2: Jahresabschluss5
Change Management5
Digital Marketing & Sales5

ModulECTS
Organisation & Prozesse im Sport5
Kommunikation im Sport5
Sportökonomie5
Sport­marketing/-sponsoring5
Sportrecht5
Digitale Geschäftsmodelle im Sport5
Sportevents und Sport­event­management5

 

Wählbare Spezialisierungen

Digitali­sierung10 ECTS

  • Internet of Things
  • IT-Management & -sicherheit

HR-Management10 ECTS

  • Digitales HR-Management
  • Betriebliche Ausbildung

E-Commerce10 ECTS

  • Handelslogistik
  • E-Commerce-Management

Online-Marketing10 ECTS

  • Operatives Online-Marketing: Social Media, SEA, SEO, Influencer
  • Strategisches Marketing in der digitalen Welt

Technisches Management10 ECTS

  • Strategisches Technologie- und Innovations­management
  • Technischer Vertrieb

ModulECTS
Planspiel5
Verfassen einer wissen­schaftlichen Arbeit5
Bachelor-Thesis & Kolloquium15

 

Weitere Schwerpunkte

Weitere Schwerpunkte im Studiengang Betriebs­wirtschafts­lehre

Alle Schwerpunkte führen zum selben akademischen Grad und kosten dasselbe — sie unterscheiden sich in den sieben Modulen des Wahlbereichs. Deinen Schwerpunkt wählst du bei der Anmeldung.

Aus der Fakultät Wirtschaft & Management

Sportbusiness aus betriebs­wirtschaftlicher Perspektive

Prof. Dr. Elisabeth Baier

Prof. Dr. Elisabeth Baier ist Dekanin der Fakultät Wirtschaft & Management und Professorin für Betriebs­wirtschafts­lehre und Management mit dem Schwerpunkt Europa. Sie steht für die betriebs­wirtschaftliche Perspektive dieses Studienwegs: Der Sport bildet dein Branchenprofil, Betriebs­wirtschafts­lehre bleibt der akademische Kern. Die fachliche Verantwortung für die einzelnen Sportmodule liegt bei den jeweils zuständigen Modulverantwortlichen.

Prof. Dr. Elisabeth Baier

Dekanin der Fakultät Wirtschaft & Management

Professorin für Betriebs­wirtschafts­lehre und Management mit dem Schwerpunkt Europa

Karriere

Berufliche Perspektiven in Sportökonomie und Sportbusiness

Mit dem B.A. Betriebs­wirtschafts­lehre und dem Schwerpunkt Sport­management entwickelst du ein Profil für kaufmännische und managementbezogene Aufgaben in der professionellen Sportwirtschaft. Mögliche Arbeitgeber sind unter anderem Profiklubs und Ligagesellschaften, Sportvermarkter und Agenturen, Arenen und Veranstalter, Sportartikel- und Sportdienstleistungsunternehmen, Sponsoren, Medien- und Digitalanbieter sowie größere Sport- und Freizeitanlagen. Der Abschluss allein führt nicht automatisch in eine Führungsposition oder in eine bestimmte Funktion im Profisport. Welche Position für dich realistisch ist, hängt insbesondere von deiner Berufs­erfahrung, deinem Netzwerk, dem Unternehmen und dem konkreten Tätigkeitsprofil ab.

Zwei Fachkräfte prüfen im Hospitality-Bereich eines Stadions gemeinsam ein Dokument
Commercial- oder Business-Development-Manager*in im Sport

Du analysierst Erlöspotenziale, Märkte und neue Geschäftsfelder und entwickelst kommerzielle Angebote rund um Sport, Fans, Partner oder Veranstaltungen weiter. Dabei arbeitest du häufig an der Schnittstelle zwischen Geschäftsführung, Vermarktung, Vertrieb und Produkt­entwicklung.

Sponsoring- & Partnerships-Manager*in

Du entwickelst Sponsoring- und Partnerschaftsangebote, identifizierst passende Unternehmen und betreust Kooperationen wirtschaftlich und organisa­torisch. Dabei verbindest du Markeninteressen, Zielgruppen, Reichweite und vereinbarte Leistungen zu einem nachvollziehbaren Partnerschaftsmodell.

Event- oder Venue-Manager*in im Sport

Du planst und koordinierst Sport­veranstaltungen oder wirtschaftliche Abläufe rund um Sportstätten und Arenen. Budget, Dienstleister, Vermarktung, Besucheranforderungen und organisa­torische Rahmen­bedingungen müssen dabei zusammengeführt werden.

Manager*in für digitale Sportangebote und Sportbusiness

Du entwickelst oder betreust digitale Angebote wie Plattformen, Content-, Commerce- oder Fan-Services und bewertest, wie sie Reichweite, Kundenbindung oder Erlöse unterstützen können. Der Schwerpunkt liegt auf Geschäftsmodell und Management – nicht auf Softwareentwicklung.

Studiengebühren

Deine Zahlungs­modelle

Das EHiP PreisFAIRsprechen gibt dir Planungssicherheit. Gibt es im Monat deiner Buchung eine günstigere EHiP-Aktion, kannst du dich nach der Probezeit melden. Wir passen deinen Preis nach den geltenden Bedingungen auf Wunsch an.

Sprint, Balance und Flex sind Zahlungs­modelle – keine Zeitmodelle. Sie bestimmen ausschließlich, über wie viele Monatsraten du die Studiengebühren zahlst. Dein Studientempo bleibt davon unabhängig; für deinen Abschluss hast du bis zu 72 Monate Zeit, ohne zusätzliche Studiengebühren.

Kleinste Monatsrate

Flex

233,33 € / Monat

60 Monatsraten ab 233,33 €

Gesamtpreis: 14.000 €

Die niedrigste reguläre Monatsrate – passend, wenn du deine laufende Belastung möglichst gering halten möchtest.

Studienplatz sichern

Der Mittelweg

Balance

270,83 € / Monat

48 Monatsraten ab 270,83 €

Gesamtpreis: 13.000 €

Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ratenhöhe und Zahlungsdauer.

Studienplatz sichern

Kürzeste Zahlungsdauer

Sprint

333,33 € / Monat

36 Monatsraten ab 333,33 €

Gesamtpreis: 12.000 €

Die kürzeste Zahlungsdauer und der niedrigste reguläre Gesamtpreis.

Studienplatz sichern

In jedem Modell gilt: Dein Studientempo bleibt frei – für deinen Abschluss hast du bis zu 72 Monate Zeit, ohne zusätzliche Studiengebühren. Die Modelle bestimmen nur deine Zahlung.

Aufgrund der Rundung auf Centbeträge kann die letzte Monatsrate abweichen. Maßgeblich sind der im Studienvertrag ausgewiesene Gesamtpreis und die dort festgelegte Ratenfolge. Aktionsrabatte sind in den hier genannten regulären Preisen nicht berücksichtigt.

In jedem Zahlungsmodell enthalten:

  • Zahlungsmodell unabhängig vom Studientempo
    Die Raten bestimmen nur deine Zahlung. Dein Studientempo bleibt bis zu einer Studiendauer von 72 Monaten flexibel.
  • Jederzeitiger Studienbeginn
    Nach abgeschlossener Zulassung und Immatrikulation kannst du unabhängig von Semesterterminen starten.
  • Transparente Studiengebühren
    Einschreibe-, reguläre Prüfungs-, Bachelorarbeits- und Graduierungsgebühren fallen nach dem ausgewiesenen Gebührenmodell nicht zusätzlich an.

Alles eine Frage der Finanzierung

Dein Finanzierungs-Check

Welche Finanzierungs­möglichkeiten zu dir passen könnten, hängt von deiner Lebens­situation, deinem bisherigen Bildungsweg und deiner geplanten Studien­organisation ab. Der Check gibt dir eine erste Orientierung zu Förderung, Arbeitgeberunterstützung, Anrechnung, steuerlicher Prüfung, Kredit und Zahlungs­modellen.

Deine Antworten werden ausschließlich in deinem Browser verarbeitet. Sie werden nicht gespeichert und nicht für Analyse- oder Marketingzwecke verwendet. An die EHiP gelangen sie nur, wenn du sie am Ende ausdrücklich selbst übermittelst — das ist freiwillig und für das Ergebnis nicht nötig.

Der Check betrachtet unter anderem:

  • BAföG und familienbezogene Leistungen
  • Aufstiegs- und Weiterbildungs­stipendium
  • weitere Stipendien
  • Unterstützung durch den Arbeitgeber
  • Anrechnung und steuerliche Prüfung
  • KfW-Studienkredit und EHiP-Zahlungs­modelle

Je nach Situation 9 bis 14 kurze Fragen · rund zwei Minuten · keine Kontaktdaten erforderlich

Der Check liefert eine unverbindliche Vorab-Orientierung und keine Förder-, Rechts- oder Steuerberatung. Er prüft weder alle Voraus­setzungen noch berechnet er einen Anspruch. Verbindlich entscheiden die zuständigen Förderstellen, Behörden, Kreditinstitute beziehungsweise Finanzämter.

Deine Zulassung

Deine drei Wege ins Studium

Für den BWL-Bachelor gibt es keinen Numerus clausus. Du brauchst jedoch eine gültige Hochschul­zugangs­berechtigung. Welche Unterlagen und gegebenenfalls welche zusätzlichen Schritte erforderlich sind, hängt von deinem bisherigen Bildungsweg ab. Die EHiP prüft deine Nachweise vor der Immatrikulation.

Weg 1

Studieren mit Abitur oder Fachhochschulreife

  • Allgemeine Hochschul­reife (Abitur)
  • Fachhochschulreife
  • Fachgebundene Hochschul­reife, sofern sie zum gewählten Studiengang berechtigt

Mit einer dieser schulischen Hochschul­zugangs­berechtigungen kannst du dich direkt für das BWL-Fernstudium bewerben.

Weg 2

Studieren ohne Abitur mit Aufstiegs­fortbildung

  • Fachspezifischer Fortbildungs­abschluss
    (z.B. Fachwirt*in, Betriebswirt*in, Fachkaufmann*frau, Bilanzbuchhalter*in, Meister*in)
  • In Baden-Württemberg gehört dazu ein Beratungs­gespräch an einer Hochschule. Ob dein Abschluss die Voraus­setzungen erfüllt, prüft die EHiP anhand deiner Unterlagen.
  • Mehr Informationen zum Fernstudium ohne Abitur

Weg 3

Studieren ohne Abitur mit Berufs­ausbildung

Mit einer mindestens zweijährigen Berufs­ausbildung und in der Regel mindestens drei Jahren fachlich entsprechender Berufs­erfahrung kannst du eine fachgebundene Studienberechtigung erwerben. Dafür sind ein Beratungs­gespräch und das Bestehen einer Eignungsprüfung erforderlich. Bei Stipendiat*innen des Aufstiegs­stipendien­programms können zwei Jahre Berufs­erfahrung ausreichen; fachlich passende Familienarbeit kann unter den gesetzlichen Voraus­setzungen teilweise angerechnet werden. Die EHiP prüft zunächst, ob dein beruflicher Hintergrund zum Studiengang passt, und erläutert dir die nächsten Schritte.

Häufige Fragen

Die Fragen, die vor einer Studienentscheidung wirklich gestellt werden — kurz beantwortet. Was für deine Situation gilt, klärst du am besten im Beratungs­gespräch.

Sportökonomie betrachtet Sport aus wirtschaftlicher Perspektive. Sie untersucht, wie Sportorganisationen, Klubs, Ligen, Veranstaltungen, Vermarkter und weitere Marktteilnehmer wirtschaften, wie Erlöse entstehen und wie Marketing, Sponsoring, Events, Rechte und digitale Geschäftsmodelle den Sportmarkt prägen. An der EHiP ist Sportökonomie Bestandteil des 35-ECTS-Schwerpunkts Sport­management im B.A. Betriebs­wirtschafts­lehre.

Ja – als fachliche Ausrichtung innerhalb des B.A. Betriebs­wirtschafts­lehre. Du studierst insgesamt 180 ECTS und setzt davon 35 ECTS im Schwerpunkt Sport­management. Dort beschäftigst du dich unter anderem mit Sportökonomie, Sport­marketing und Sponsoring, Sportrecht, digitalen Geschäftsmodellen und Sportevents. Dein akademischer Abschluss lautet Bachelor of Arts in Betriebs­wirtschafts­lehre.

Der akademische Studiengang ist Betriebs­wirtschafts­lehre (B.A.). Sportökonomie ist ein zentraler Bestandteil des 35-ECTS-Schwerpunkts Sport­management. Die Seite richtet sich deshalb an Menschen, die einen breiten BWL-Bachelor mit einem wirtschaftlichen Profil für die Sportbranche verbinden möchten.

Sportökonomie richtet den Blick besonders auf Märkte, Geschäftsmodelle und wirtschaftliche Entschei­dungen im Sport. Sport­management ist breiter und umfasst zusätzlich die Organisation und Steuerung von Sportangeboten und Sportorganisationen. An der EHiP verbindet der BWL-Schwerpunkt beide Perspektiven: Der offizielle Schwerpunkt heißt Sport­management, während Sportökonomie den wirtschaftlichen Kern der Positionierung bildet.

Beim BWL-Schwerpunkt bleibt Betriebs­wirtschafts­lehre der akademische Kern; 35 der insgesamt 180 ECTS entfallen auf Sport­management. Der eigenständige B.A. Sport­management richtet das gesamte Studium auf die Sportbranche aus und bietet zusätzliche Vertiefungsmöglichkeiten, etwa in Breitensport und Vereinsmanagement, E-Sport, Leistungs- und Profisport oder Sport­marketing. Der BWL-Weg passt besonders, wenn du dich als Betriebswirt*in mit Sportbusiness-Profil positionieren möchtest.

Der Schwerpunkt umfasst sieben Module mit insgesamt 35 ECTS: Organisation & Prozesse im Sport, Kommunikation im Sport, Sportökonomie, Sport­marketing/-sponsoring, Sportrecht, Digitale Geschäftsmodelle im Sport sowie Sportevents und Sport­event­management.

Anschlussfähig sind unter anderem kaufmännische und managementbezogene Aufgaben im Business Development, Sponsoring und Partnership Management, Event- und Venue-Management sowie bei digitalen Sportangeboten. Mögliche Arbeitgeber sind beispielsweise professionell geführte Klubs und Ligen, Sportvermarkter, Agenturen, Arenen, Veranstalter, Sportmarken, Medienanbieter und digitale Sportplattformen. Welche Position realistisch ist, hängt zusätzlich von Berufs­erfahrung und Tätigkeitsprofil ab.

Eigene Sporterfahrung kann beim Verständnis der Branche helfen – entscheidend ist sie nicht. Der Schwerpunkt bildet für wirtschaftliche und managementbezogene Aufgaben aus. Welche Lizenzen oder Nachweise für bestimmte Tätigkeiten gelten, richtet sich nach Sportart, Einsatzbereich und den jeweils geltenden Vorgaben.

Sponsoring und Vermarktung können insbesondere im professionellen Sport wichtige Erlös- und Kommunikationsfelder sein. Ihre Bedeutung unterscheidet sich je nach Sportart, Organisation und Geschäftsmodell. Im Schwerpunkt lernst du, Sport­marketing und Partnerschaften aus betriebs­wirtschaftlicher Perspektive zu analysieren und zu bewerten.

Sport­management ist ein wählbarer Schwerpunkt des B.A. Betriebs­wirtschafts­lehre. Die regulären Studiengebühren richten sich nach dem gewählten Zahlungsmodell und den jeweils geltenden Vertragsbedingungen des BWL-Studiums, nicht nach der Wahl dieses Schwerpunkts.

Das Sportbusiness kennt keine klassischen Bürozeiten — dein Fernstudium auch nicht: Du kannst täglich starten, organisierst alles vollständig digital und planst deine Studienzeit individuell mit bis zu 72 Monaten. Lernblöcke verteilst du so, dass Spieltage, Events und Abend- oder Wochenendtermine Platz behalten. Schriftliche Online-Klausuren legst du zeitlich besonders flexibel und rund um die Uhr ab; für andere Prüfungsformen gelten die jeweils vorgesehenen Abläufe und Bearbeitungs­zeiträume.

Mitarbeitende der EHiP-Studienbetreuung im Büro der Hochschule

Du musst noch nicht alle Antworten haben.

Ob der Studiengang zu dir passt, welcher Schwerpunkt sinnvoll ist, welche Vorleistungen für eine Anrechnung infrage kommen oder welches Zahlungsmodell du bevorzugst: Unsere Studien­beratung schaut mit dir auf deine Situation und klärt die nächsten Schritte. Über Förderansprüche und steuerliche Fragen entscheiden die zuständigen externen Stellen.

Telefonisch erreichbar: Montag bis Donnerstag 8–19 Uhr · Freitag 8–17 Uhr · Samstag 9–15 Uhr