Selbst zahlen, in Raten.
Du finanzierst deine Weiterbildung eigenständig und verteilst die Gebühren auf monatliche Raten. So bleibt die Investition planbar, und du startest, wann du willst.
EHiP Academy · Finanzierung & Förderung
Eine akademische Weiterbildung ist eine Investition in deine berufliche Position. Wie du sie finanzierst, hat mehr Optionen, als die meisten annehmen: in Raten, mit deinem Arbeitgeber, über ein Förderprogramm oder mit dem Finanzamt im Rücken.
Für eine akademische Weiterbildung der EHiP Academy gibt es fünf Wege, die sich auch kombinieren lassen: Du zahlst selbst – auf Wunsch in monatlichen Raten –, dein Arbeitgeber beteiligt sich, ein Förderprogramm deines Bundeslandes greift, eine Beschäftigtenförderung nach dem Qualifizierungschancengesetz kommt in Betracht, oder ein Bildungsgutschein deckt die Kosten.
Diese Seite ist für dich, wenn du berufstätig bist und vor der Anmeldung klären willst, wie du die Gebühren tragen kannst. Sie hilft dir bei der Entscheidung, welchen Weg du zuerst prüfst – und wann sich ein Gespräch mit deinem Arbeitgeber oder ein Förderantrag lohnt.
Was in jedem Fall gilt: Die ersten 14 Tage testest du deine Weiterbildung kostenfrei, Kosten entstehen erst danach. Über staatliche Förderung entscheidet immer der zuständige Kostenträger – die EHiP Academy hilft dir, deinen Fall vorab einzuschätzen.
Welcher Weg passt, hängt von deiner beruflichen Situation ab – nicht von der Weiterbildung.
Du finanzierst deine Weiterbildung eigenständig und verteilst die Gebühren auf monatliche Raten. So bleibt die Investition planbar, und du startest, wann du willst.
Viele Unternehmen übernehmen Weiterbildungskosten ganz oder teilweise, haben Weiterbildungsbudgets oder schließen Qualifizierungsvereinbarungen. Ein Gespräch lohnt sich.
Für Beschäftigte kann der Betrieb bei der Agentur für Arbeit Zuschüsse zu Lehrgangskosten und Arbeitsentgelt beantragen – abhängig von Betriebsgröße und Situation.
Bildungsschecks, Weiterbildungsboni oder Bildungsprämien: Viele Länder fördern berufliche Weiterbildung. Voraussetzungen wie Wohnsitz, Status oder Einkommen unterscheiden sich.
Die EHiP ist AZAV-zugelassener Träger, jede Academy-Weiterbildung ist als geförderte Maßnahme absolvierbar. Für Arbeitsuchende und Menschen mit bedrohtem Arbeitsplatz kann der Bildungsgutschein die Kosten übernehmen – nach Einzelfallprüfung des Kostenträgers.
Kosten beruflicher Weiterbildung lassen sich in vielen Fällen als Werbungskosten oder Sonderausgaben geltend machen. Verbindlich sagt dir das nur eine steuerliche Beratung.
Die meisten Teilnehmenden finanzieren ihre Weiterbildung selbst oder gemeinsam mit dem Arbeitgeber. Drei Dinge machen das kalkulierbar.
Du meldest dich an, wählst deinen Starttermin und hast zwei Wochen vollen Zugriff auf Lernplattform und Inhalte. Kosten entstehen erst nach Ablauf der Testphase – bis dahin entscheidest du in Ruhe.
Statt einer Einmalzahlung verteilst du die Gebühren auf monatliche Raten. Welche Zahlungsweisen für dein Angebot vorgesehen sind, steht auf der Angebotsseite und im Anmeldeformular.
Werden Studienleistungen, eine Aufstiegsfortbildung oder Ausbildungsinhalte angerechnet, sinken Umfang, Dauer und Gebühren deiner Weiterbildung. Die Prüfung läuft schon in der Testphase.
Akademische Weiterbildung ist Personalentwicklung. Wer das Gespräch gut vorbereitet, bekommt häufiger eine Zusage.
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Welche Kompetenz baust du auf, und welche Aufgabe im Betrieb wird dadurch besser gelöst? Konkret statt allgemein.
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Digital und berufsbegleitend: Die Weiterbildung läuft neben der Arbeit, ohne Ausfallzeiten für Präsenzphasen.
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Vollständige Übernahme, Teilbetrag oder Lernzeit – und für Beschäftigte die Option, eine Förderung nach dem Qualifizierungschancengesetz zu prüfen.
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Die Studieninformationen der EHiP Academy fassen Inhalte, Abschluss, Umfang und Konditionen zusammen – als Grundlage für das Gespräch.
Staatliche Förderung
Staatliche Förderung folgt eigenen Regeln. Die Trägerseite ist geklärt: Die EHiP ist nach AZAV zugelassen, und jede Weiterbildung der EHiP Academy kann als geförderte Maßnahme absolviert werden. Voraussetzung bleibt, dass die Weiterbildung deine berufliche Perspektive verbessert und der Kostenträger im Einzelfall zustimmt. Der Bildungsgutschein muss vor der Anmeldung vorliegen – eine bereits begonnene Weiterbildung wird nicht nachträglich gefördert.
Über eine Förderung entscheidet allein die Agentur für Arbeit, das Jobcenter oder – bei Länderprogrammen – die jeweilige Landesstelle. Die EHiP Academy gibt keine Förderzusage, sondern hilft dir, deinen Fall vorab einzuschätzen und die Unterlagen vorzubereiten.
Geförderte Weiterbildung: Bildungsgutschein & Co. verstehen
Geförderte Weiterbildung
Welcher Förderweg für dich in Betracht kommt, hängt vor allem davon ab, wo du beruflich gerade stehst. Der Check ordnet ein, welche Wege prüfenswert sind, was dafür noch geklärt werden muss und wer am Ende entscheidet. Er sagt dir ausdrücklich nicht, ob du gefördert wirst – das kann er nicht.
Deine Antworten werden ausschließlich in deinem Browser verarbeitet. Sie werden nicht gespeichert und nicht für Analyse- oder Marketingzwecke verwendet. An die EHiP gelangen sie nur, wenn du am Ende ausdrücklich selbst Kontakt aufnimmst — das ist freiwillig und für das Ergebnis nicht nötig.
Der Check betrachtet:
Je nach Situation 3 bis 5 kurze Fragen · rund zwei Minuten · keine Kontaktdaten erforderlich
Der Check liefert eine unverbindliche Vorab-Orientierung und keine Förder-, Rechts- oder Steuerberatung. Er prüft weder alle Voraussetzungen noch begründet er einen Anspruch. Verbindlich entscheiden die Agentur für Arbeit, das Jobcenter, weitere Kostenträger beziehungsweise das Finanzamt.
Ja. Die EHiP Academy bietet Ratenzahlung an, damit deine Weiterbildung planbar bleibt. Die vorgesehenen Zahlungsweisen für dein Angebot siehst du auf der Angebotsseite und im Anmeldeformular.
Erst nach Ablauf der 14-tägigen kostenfreien Testphase. In dieser Zeit lernst du deine Weiterbildung mit vollem Zugriff kennen und kannst unverbindlich entscheiden.
Ja. Arbeitgeber können die Gebühren ganz oder teilweise übernehmen oder Lernzeit einräumen. Für Beschäftigte kann der Betrieb zusätzlich eine Förderung nach dem Qualifizierungschancengesetz bei der Agentur für Arbeit beantragen.
In vielen Fällen lassen sich Kosten beruflicher Weiterbildung als Werbungskosten oder Sonderausgaben geltend machen. Eine verbindliche Auskunft für deinen Fall kann nur eine steuerliche Beratung geben.
Zeitweise gibt es Sonderkonditionen oder Aktionsangebote. Aktuelle Informationen bekommst du über die Studienberatung oder direkt auf der jeweiligen Angebotsseite.
Auf den Seiten zur geförderten Weiterbildung: Dort findest du die Voraussetzungen, den Antragsweg und den Fördercheck für eine erste Einschätzung. Die Entscheidung trifft deine Agentur für Arbeit oder dein Jobcenter.
Wenn du noch unsicher bist, welcher Weg zu dir passt: Die Studienberatung rechnet mit dir durch, was realistisch ist – kostenfrei und unverbindlich.
Ob Weiterbildung, Zugang, mögliche Anrechnung von Vorleistungen, Finanzierung oder die Frage, wie eine Weiterbildung in deinen Alltag passt: Unsere Studienberatung schaut mit dir auf deine Situation und klärt den nächsten sinnvollen Schritt.
Telefonisch erreichbar: Montag bis Donnerstag 8–19 Uhr · Freitag 8–17 Uhr · Samstag 9–15 Uhr